Die elf Mind-Mapping-Gesetze

 

  1. Verwende ein unliniertes Blatt DIN-A4 oder größer und lege es quer.

  2. Beginne in der Mitte des Blattes und schreibe dort das Thema auf und/oder male ein zentrales Bild, das das Thema darstellt.

 

  1. Ein Oberbegriff rund um das zentrale Thema/Bild wird auf einem farbigen Ast in BLOCKBUCHSTABEN geschrieben. Die Buch­staben werden in der selben Farbe geschrieben wie der Ast.

  2. Dieser Ast ist mit dem zentralen Thema/Bild verbunden.

 

  1. Füge weitere Oberbegriffe hinzu. Dabei wird jeder Hauptast mit einer anderen Farbe gekennzeichnet.
    Beachte: auch hier werden BLOCKBUCHSTABEN
    verwendet.

  2. Benutze nur Schlüsselwörter, die auf die Linien geschrieben werden.
    Beachte: Pro Linie nur
    ein Schlüsselwort.

 

  1. Füge nun den Hauptästen eine zweite Gedankenebene hinzu (Nebenäste).
    Beachte dabei, dass:

·                    diese Wörter nun in Druckbuchstaben geschrieben werden  das Blatt während des Schreibens und Zeichnens nicht hin- und hergedreht wird

·                    die Nebenäste in derselben Farbe wie die Hauptäste gezeichnet werden

.

  1. Füge nun eine dritte und vierte Gedankenebene hinzu (Nebenäste) und schreibe auf den Linien Schlüsselwörter in Druckbuchstaben.

  2. Verwende dabei so oft es geht Bilder und Symbole anstatt oder zusätzlich zu den Schlüsselwörtern.

  3. Lass deinen Gedanken freien Lauf. Das heißt „spring“ auf der Mind-Map so herum, wie dir neue Ideen, Gedanken und Verbindungen einfallen.

  4. Mach jede Mind-Map ein wenig schöner, farbiger und reicher an Bildern und Symbolen.